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Die ProTestNote: Abschaffung der IHK Zwangsmitgliedschaft für Unternehmungen

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 ProTestNote 
Zusammenfassung Abschaffung der IHK Zwangsmitgliedschaft für Unternehmungen
Motivation Die IHKen sind weitläufig nicht transparent für die Kunden (die Unternehmer). Sie sind für den Unternehmer selten hilfreich und lassen den Eindruck erwecken, dass sie selber als Unternehmen agieren. Werbeflyer für zusätzlich kostenpflichtige Angebote durch die IHK sind nichts seltenes. Wirtschaftliche Fehlschläge wie der sicherlich repräsentative Gebäudeneubau in Berlin belegen die Unfähigkeit dieser quasi Behörde in wirtschaftlicher Hinsicht - ein Gebilde, das immerhin dafür wirbt, das es die Unternehmerschaft berät.
ProTestNote an: Bundesregierung Deutschland
Themenbezug Reform des Staates
Regionalbezug --- 
Startdatum 25.07.2006 20:00:13
Pro 237
Contra 44
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Mittlere Relevanz 4,25 
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vom  Bericht   
31.05.2010 10:57:09  Die IHK ist antiquiert und dient nur noch dem Selbsterhaltungstrieb der Vorstände etc.. Die IHK hat keine klare Struktur und ist nicht im geringsten für alle Unternehmer nützlich. Ich z.B. als Einzelunternehmer habe nicht den geringsten Nutzen, soll aber in Abhängikeit zu meinem Einkommen einen sehr hohen Beitrag leisten. Dieses wird sogar per Gesetz eingefordert. Mittlerweile mit Androhung von Zwangsmaßnahmen.
Warum soll ich bitte für eine nicht gefordertet Leistung, wenn überhaupt eine erbracht werden könnte, etwas zahlen. Mich bezahlt doch auch keiner fürs bloße Dasein!
Die IHK gehört neu strukturiert und die Betragspflicht nicht nur überdacht sonder abgeschafft. Nur wer eine Leistung, wie z.B. Prüfung von Lehrlingen abfordert, der sollte auch dafür bezahlen. Die IHK tritt wie ein Unternehmen auf, also soll sie auch wie ein Unternehmen wirtschaften. Leistungsabhängie Bezahlund der Beiträge und Gebühren ist deshalb gerichtlich vom Staat einzufordern.
Der jetzte Zustand "Zwangsbeitragspflicht" ist nicht mehr haltbar!!!!!
 
12.05.2007 21:00:51  Die Erfahrungen mit dem Schema der IHK sind stets die Gleichen. Heute erhalte ich von der IHK Berlin eine Mahnung. Angeblich habe ich einer Zahlungsaufforderung für den Zwangsbeitrag nicht durch eine Überweisung entsprochen. Diese erste Zahlungsaufforderung ist mir allerdings nicht zugegangen. Um der Forderung Nachdruck zu verleihen, übermittelt die Anschlussforderung der IHK mir gleich eine Mahnungsgebühr, ein Verfahren, das ich gegenüber meinen Kunden noch nie in der ersten Mahnstufe angewandt habe. Ein staatlich garantierter Monopolist muss natürlich keine üblichen Geschäftsgebarden an den Tag legen.  
30.12.2006 18:59:55  Es gibt eine neue Online - Petition zu diesem Thema. Tenor ist die Forderung nach einem freien Wettbewerb der Kammern.
http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=346

Bitte beteiligen Sie sich, falls Sie dem Vorhaben zustimmen. Bitte beteiligen Sie sich auch, falls sie dem Vorhaben nur teilweise zustimmen, z.B. falls sie originär eine Abschaffung der IHK fordern. Hier tun sich zumindest - auch wenn das Verfahren im Detail bezweifelt werden kann, neue Ideen auf und alle Aktivität um dieses Thema dient der Sache.
 
28.11.2006 15:47:06  Neues aus der Europarechtssprechung zur IHK:

IHK-Beitragspflicht verstößt nicht gegen EU-Recht

Die Pflichtmitgliedschaft in der Industrie- und Handelskammer (IHK) und die damit verbundene Beitragspflicht ist mit EU-Recht vereinbar.

Hb DARMSTADT. Die Pflichtmitgliedschaft in der Industrie- und Handelskammer (IHK) und die damit verbundene Beitragspflicht ist mit EU-Recht vereinbar. Das geht aus einem am Montag veröffentlichten Urteil des Verwaltungsgerichts Darmstadt hervor. Nach Auffassung der Richter müssen sich außerdem auch nach englischem Recht gegründete private Kapitalgesellschaften in Form einer so genannten “Limited“ bei der IHK anmelden, wenn sie in Deutschland eine Niederlassung haben (Az: 9 E 793/05).

Als Limited firmierende Unternehmen müssen sich bei der IHK anmelden.

Mehr unter http://www.handelsblatt.com/news/Recht-Steuern/Meldungen/_pv/_p/204886/_t/ft/_b/1174988/default.aspx/ihk-beitragspflicht-verstoesst-nicht-gegen-eu-recht.html
 

Stimmen zur ProTestNote

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Empfangen am Votum Ihr Kommentar
10.03.2008 16:46:46 
Albrecht Groß
pro  Die Kammer steht - häufig sogar entgegen ihrer zugedachten Aufgaben - in direktem Wettbewerb zu ihren Mitgliedern, so auch zu unserem Unternehmen - nicht immer stilfein und mit fairen Mitteln noch dazu!
Und dennoch müssen wir uns von dieser mafiösen Struktur aufgrund der katastrophalen Rechtslage Sklavengeld abpressen lassen und damit unsere direkte Konkurrenz subventionieren!
Das ist einer Demokratie und einer halbwegs freien Wirtschaft unwürdig und etabliert systematische Wegelagerei und Monopolismus.
Albrecht Groß
(Existenzgründungs- und Unternehmensberatung)

2008-03-12 10:06:42 von Helmut Krause:
Volle Zustimmung.

Die einzige Frage, die sich mir jetzt stellt, ist folgende:

Wollen wir es beim "Jammern" belassen, oder wollen wir uns zusammentun und etwas verändern?

Mein bescheidener Beitrag in diese Richtung ist das Querdenkerforum, das ich unter www.querdenkerforum.de/forum eingerichtet habe.

 
09.03.2008 10:51:38 
pro  Diese Bürokratie gehört abgeschafft. Sie soll auf freiwilliger Basis weiterbestehen, dann wird das freiwillige Mitglied schon auf Leistung achten oder kündigen.

 
20.08.2007 19:37:31 

pro  Als Bahnagentur mit ökologischer Ausrichtung bin ich nicht bereit Verkehrspolitische Steinzeit-Verkehrspolitik a la FDP (nichts anderes sind die IHK`s) zu finanzieren.

 
31.07.2007 13:56:23 

pro  Wer der Meinung ist, daß er "unsere" Kammern braucht und haben will, dem soll es freigestellt sein, dort Mitglied zu werden und sie mit seinen Seilschaften und Gesinnungsgenossen allein zu finanzieren.

Wie pervers oder wie geisteskrank muß man eigentlich sein, um andere rechtswidrig und gegen ihren ausdrücklichen Willen und Widerstand zur Mitgliedschaft in Einrichtungen zu zwingen und - jetzt kommt das Wichtigste - sie auch noch dazu zu zwingen, diese Einrichtungen zu finanzieren, so wie bei den Nazis die Hinterbliebenen hingerichteter Widerstandskämpfer und politischer Häftlinge die Kosten für die Exekution und die Beseitigung der Leiche in Rechnung gestellt wurden?

Jeder weiß doch, aus welcher politischen Ecke der grundgesetz- und menschenrechtswidrige Kammerzwang kommt, den es in Europa nur noch in den ehemals faschistischen Ländern Deutschland, Österreich und Italien gibt.

Christoph Höll
Präsidentschaftskandidat und
Vollversammlungsmitglied der
IHK Gießen-Friedberg

Hotlines für Kammergeschädigte:
Tel.: 0600 - 78793
Fax: 0600 - 78766


2007-08-02 20:25:46 von Heinrich Vetter(SPD):
Grüße Sie - verehrter Herr Schurich,

echt nett von Ihnen, daß Sie bei protestnote.de nun wieder für meine Aufmunterung sorgen !

Ich war tatsächlich erst etwas niedergeschlagen, nachdem ich "Ihre vollkommen neuen Erkenntnisse" gerade gelesen hatte, welche Sie angeblich erst vom Rostocker FDP-Parteitag mit nach Hause nahmen.

Nur - verehrter Herr Schurich - es erscheint mir äußerst unglaubwürdig, daß und wie Sie so plötzlich in Rostock zu neuen Erkenntnissen gelangt sein wollen!
Sie schrieben doch - ich darf Sie hier doch mal zitieren, oder ? Zitat: "Seit dem Bundesparteitag der FDP in Rostock im Jahr 2006 bin ich für die Beibehaltung des Systems IHK. Viele Argumente, die auf dem Parteitag zur Ablehnung eines entsprechenden Antrags führten, habe ich übernommen."

Aber hallo - lieber Herr Schurich,
das hieße doch, daß Sie in Rostock nicht einmal Nichtargumente von echten Argumenten hätten unterscheiden können !

Sie wissen doch sicherlich, daß unsere Erde eine Kugel ist - vermute ich jedenfalls mal !

Stellen Sie sich mal vor, Herr Westerwelle und noch ein paar andere Zwangskammer-verbundene Schönredner hätten Ihnen weißgemacht, die Erde sei ein Scheibe!!

Sogar solch mittelalterlich-haarstreubende Sachen hätten Sie demnach womöglich für bare Münze genommen, oder ?

Und wo waren Sie eigentlich zu dem Zeitpunkt, als Dr. Burkhard Hirsch in Rostock seine niederschmetternde Rede (= total konträr zu Westerwelle & Co = in punkto Kammerzwang) hielt ?

Mal ehrlich- lieber Herr Schurich,
das "Märchen von Ihrer Rostocker Erkenntnis", das glauben Sie doch nicht wirklich selber, oder ?

Sollte es aber wirklich stimmen, so hätte Konrad Adenauer für Sie wohl genau den richtigen Spruch parat gehabt, den er einst seinem Mitarbeiter Felix von Eckardt an den Kopf knallte.
Originalton Konrad Adenauer: = "Ich bin ja mit dem lieben Gott so weit einverstanden, aber daß er der Klugheit Grenzen gesetzt hat und der Dummheit nicht, das nehme ich ihm wirklich übel."

Aber keine Sorge - Herr Schurich - das Märchen von Rostock glaube ich nicht ! Der Adenauer-Spruch trifft - meiner Meinung nach - in Ihrem Falle nicht zu !!


In der Hoffnung, daß Sie mit meiner Antwort wenigstens etwas zufrieden sein werden -
grüße ich Sie hiermit nochmals per Protestnote!

Heinrich Vetter / Meerbusch

PS: Wenn ich Ihnen noch einen Rat geben darf ? Die IHK-Funktionäre haben überhaupt keine gescheiten Argumente! Sie sind und bleiben leider der Unterlegene, wenn Sie bei deren Nichtargumenten bleiben!
Sowas zermürbt Sie nur. Das ist für Ihre Gesundheit absolut nicht tragbar!

2007-08-02 14:41:07 von Gunnar Schurich(FDP):
Herr Vetter

Ich finde es herzerfrischend, wie Sie sich auf andere berufen, sich mit denen solidarisieren, wenn es Ihnen in den Kram passt.

Herzlichen Glückwunsch auch zu Ihrer äußerst toleranten Einstellung, da Sie diese Recht jedem anderem, besonders mir mit der Bemerkung bezüglich meiner Solidarität zu der Aussage des Herrn Haberland auch zu gestehen.

Herzlichen Glückwunsch auch dazu, dass Sie mir der Einzige zu sein scheinen, der mit Allen spricht. Selbstverständlich dürfen Sie daraus auch das Recht ableiten, dass andere Meinungen nichts gelten. Selbstverständlich dürfen Sie auch das Recht daraus ableiten,dass andere Erfahrungen nicht gemacht werden können.

Selbstverständlich finde ich es allerdings nicht, dass man nach den gleichen Mechanismen im Mittelalter Hexen verbrannte. Wann kommen Sie im Heute an, Herr Vetter.

Und nun das letze Mal zur FDP: ich bin MITGLIED bei den Liberalen. Und ich stehe zu meiner humanistischen liberalen Überzeugung. Ich bin kein starrsinniger Dogmatiker. Ich bin kein "Schwanzeinzieher", der sofort die Segel streicht, wenn es schwierig wird. Ich streite stets ergebnisoffen.

Aber was hat Sie so verbittert, dass Sie nicht bei der Sache bleiben können? Ich empfehle Ihnen die Eröffnung der Protestnote: Ich bin gegen (Meinungs-)Zwang, außer ich darf ihn selbst ausüben, ergänzt durch: ich bin gegen Intoleranz bei anderen.

Liebe Leser, verzeihen Sie mir die hier gezeigte Unsachlichkeit. Es passte gerade so schön und kommt nicht wieder vor!

Ihr Gunnar Schurich

2007-07-31 16:07:16 von Heinrich Vetter(SPD):
Hallo Herr Höll,
was Sie hier schreiben, dem kann sicherlich jeder Unternehmer und auch jeder sonstige Bürger beipflichten, sofern er wenigstens etwas von dieser Materie kennt ! Wer allerdings nur Umgang mit IHK- oder eventuell DIHK-Funktionären hat - bzw. hatte, wie es vermutlich bei Herrn Schurich der Fall ist - oder zumindest während des Rostocker FDP-Parteitages doch der Fall war - wie Herr Schurich ja selber sagt, der kann diesbezüglich allerdings schon mal nur so einseitig-engstirnig aufgeklärt sein! Fast alle Julis (das sind die jungen Liberalen) mit denen ich letztes Jahr (vor dem Rostocker FDP-Parteitag) persönlich sprach, waren der Auffassung, daß die IHK-Zwangsmitgliedschaft schnellstens abgeschafft werden müsse! Als widerlich wurden auch die im Vorfeld des Parteitages bundesweit von den Zwangskammern betriebenen Aktionen zur Umstimmung der Julis empfunden! Einer der WENIGEN, bei denen diese Umstimmung durch die IHKn wohl geklappt hat, scheint wohl dieser Herr Schurich zu sein. Ich hab natürlich mal versucht, das Alter von Herrn Schurich zu erfragen. Leider hab ich das bisher nicht erfahren können. Ich schätze aber mal, daß er noch zu jung ist, um alles in Sachen IHK-Zwangsmitgliedschaft zu begreifen! Er hat wohl "die Gnade der späten Geburt", wenn ich mich hier mal so ausdrücken darf ! Ein erfahrener, selbständiger Unternehmer scheint er mir jedenfalls nicht zu sein. Aber wer weiß ? Irren ist ja auch menschlich!
Sollte für mich mal ein ganz langweiliger und veregneter Tag kommen, dann werde ich Herrn Schurich eventuell mal bei der FDP in Osnabrück-Land anrufen, damit ich eventuell mehr von ihm erfahre.

Aufregen kann einen tatsächlich schon, wenn einer behauptet, der längst überflüssige Kammerzwang sei was Vernünftiges!
Als zum Beispiel Helmut Schmidt (Bundeskanzler a.D.) vom Kammerzwang plötzlich persönlich betroffen war, regte er sich tierisch auf und schrieb darauf in der ZEIT eine Kolumne mit der passenden Überschrift: "Schluss mit dem Schwachsinn."

Zu solch klaren Erkenntnissen kommt es leider - leider = noch nicht bei allen!

M. f. G. Heinrich Vetter (vorläufig UNGÜLTIG-Wähler!)

 
29.07.2007 16:06:08 
Gunnar Schurich(FDP)
contra  Lieber Leser

Seit dem Bundesparteitag der FDP in Rostock im Jahr 2006 bin ich für die Beibehaltung des Systems IHK. Vile Argumente, die auf dem Parteitag zur Ablehnung eines entsprechenden Antrags führten, habe ich übernommen. Aber noch viel wichtiger waren die Gespräche mit den dort anwesenden Kammern aus Mecklenburg-Vorpommern. I diesen Gesprächen mit den Kammervertretern wurde mir deutlich, dass die einzelnen Kammern so unterschiedlich sind, wie die Wirtschaft selbst. Dennoch gibt es immer wieder etwas zu kritisieren und zu verbessern. Liebe Unternehmer, dann tut es.

Wer Beiträge zahlt und seine Aktivrechte nicht wahrnimmt, springt zu kurz, wenn er die Systemveränderung verlangt. Oder: ein Torwart, der sich nicht bewegt, darf seinen Feldspielern nicht Unfähigkeit wegen der vielen Gegentore zu schreiben.

Ich gehe ein ganzes Stück mit Herrn Haberland. Bitte lesen Sie dennoch meine Kommentare zu seinen Aussagen und Gegenkommentaren.

2007-07-31 00:13:07 von Heinrich Vetter(SPD):
Natürlich können und dürfen Sie einen Standpunkt vertreten - verehrter Herr Schurich! Es wundert mich nur, daß Sie einen Standpunkt eines Herrn Haberland vertreten, mit dem Sie gestern "ein ganzes Stück des Weges" gingen, und trotzdem nicht wissen, wer er ist!
Geben Sie doch mal den folgenden Link in Ihren Computer ein: http://www.mittlerer-niederrhein.ihk.de/de/wir_ueber_uns/profil/vollversammlung/vollversammlung_2007_2011.htm . Hier werden Sie unter H fündig.

Und dann sollten Sie vielleicht mal beim DIHK anrufen - die Leute dort können Sie sicherlich auch aufklären, wofür der Mann sonst noch zu gebrauchen ist, mit dem Sie "ein ganzes Stück des Weges gehen oder gingen" (?).

Heinrich Vetter (wähle nur noch ungültig = bis = ?)


2007-07-30 22:13:23 von Gunnar Schurich(FDP):
Liebe Leser

Etwas weiter unter steht meine Antwort hierzu. Dem Herrn Vetter sei gesagt: ich kenne Herrn Haberland gar nicht und kann trotzdem eine Standpunkt vertreten. Und vor Allem: ich halte es mit dem guten, alten F.-J. Strauß, der einmal sagte: everbody´s darling is everbody´s depp.

2007-07-30 21:40:35 von Heinrich Vetter(SPD):
Um Unkundigen und speziell Bundestagsabgeordneten mal klar zu machen, daß die - noch per Gesetz legalisierte und längst überflüssige - Zwangsmitgliedschaft zur IHK auf den Komposthaufen der Geschichte gehört, fiel mir vor einiger Zeit mal der nachfolgende Vergleich mit einem Bäcker ein:

Wer würde wohl gerne bei einem Bäcker jährlich für Brötchen bezahlen müssen, welche man nie bestellt und auch nie geliefert bekam, wo man dazu noch genau weiß, daß dieser seltsame Bäcker für einen überhaupt nichts Gescheites backen kann ? Wer würde diesen Bäcker wohl noch akzeptieren, wenn dieser für die ungelieferten Brötchen die Jahresrechnung beliebig nach der Höhe ihres Einkommens hochschraubt ? Wer kann es denn noch gutheißen, wenn dieser Bäcker für sein seltsames Treiben sogar noch per Gesetz an ihre geheimsten Unterlagen vom Finanzamt gelangt ?

Jeder selbständig denkende Mensch sieht in diesem Vergleich sofort die deutlichen Parallelen zur gängigen Praxis der leider noch immer per Zwangstropf künstlich am Leben gehaltenen Kammerbürokratie!
Nur unsere sogenannten Volksvertreter im Bundestag scheinen das bisher nicht kapieren zu wollen !

Daß FDPler auf der örtlichen Ebene noch nicht überall so gut kapieren, wie bei mir in Meerbusch, das ist mir eigentlich ein Rätsel!
"Kammerzwang und liberal - das geht doch nicht - ist doch nur Qual".
Ich brauchte nur diesen Spruch aufsagen, schon hatten sie kapiert!

Heinrich Vetter / Meerbusch

2007-07-30 15:26:55 von Wolfgang Ihde(Wechselwähler):
Seit dem Bundesparteitag der FDP in Rostock im Jahr 2006 habe nicht nur ich meine "Bibeltreue" gegenüber der FDP beendet. Durch die Stellungnahme pro Kammerzwang hat sich die FDP für Gewerbetreibende disqualifiziert. http://www.ihdekerzen.de/html/kammerjaeger.html
Wir wollen ganz klar ein Ende der Zwangszugehörigkeit und eine ehrliche, leistungsorientierte freie Kundenaquisition der Kammern. So, wie im Rest der Welt. Ist die panische Angst der Kammern davor denn so begründet?.

Wie sich doch die

2007-07-30 01:14:05 von Heinrich Vetter(SPD):
Hier nur noch eine kleine Korrektur, da versehentlich SPD bei mir steht.
Parteien, welche den Kammerzwang aufrechterhalten wollen, sind für mich grundsätzlich nicht wählbar! Nur eine ungültige Wahl kommt zurzeit für mich in Frage! Oder eventuell nur eine ganz NEUE, die uns Wähler nicht an der Nase rumführt!
Heinrich Vetter, Meerbusch

2007-07-30 01:01:09 von Heinrich Vetter(SPD):
Ich bin von einigen FDPlern ja schon viel gewohnt, aber Sie - lieber Herr Schurich "schießen wirklich den Vogel ab"! Sie sollten unbedingt Herrn Dr. Fritz Goergen mal anrufen und ihn fragen, warum er aus guten Gründen - nach seinem Austritt aus der FDP - ein Buch mit dem Titel "Skandal FDP" schrieb! Allein schon der Untertitel des Buches könnte Ihnen eventuell doch noch die Erleuchtung bringen! Wenn Sie schon ein ganzes Stück mit Herr Haberland gehen, so fragen Sie ihn doch mal, ob er Ihnen nicht ein gutes Pöstchen bei der IHK oder deren DIHK e. V. besorgen kann. Oder haben Sie dort schon eins ergattert ?
Ansonst lässt sich bei Ihrem Durchblick doch sicher mit Herrn Haberland was machen, oder ?

Mit besten Grüßen - Heinrich Vetter / Meerbusch


 
02.08.2007 17:43:59 
Helmut Wehking(Wechselwähler)
pro  Meine Kritik: seit 1997 keine Reaktion, gestern ein Beitragsbescheid über € 306,64 für 2005 und Vorauszahlung 2007, bin seit 2003 Rentner mit Gewerbeanmeldung, weil es sonst nicht reicht.
02.08.2007: IHK Wiesbaden hat drei geschulte Personen, die mit "Engelszungen" alles schön reden. Immerhin konnte ich die Vorrauszahlung 2007 abwenden.

 
05.04.2007 20:14:55 
Berhard Goebel
pro  Ein mündiger Unternehmer braucht keine Zwangsvertretung. Das System stammt aus dem dritten Reich und gehört entweder abgeschafft oder auf völlig neue Beine gestellt.

2007-07-29 16:09:20 von Gunnar Schurich(FDP):
Sehr geehrter Herr Goebel

Er braucht aber eine Selbstverwaltung außerhalb ideologischer Ausrichtungen oder branchenbezogner Verbände.

 
22.03.2007 09:51:48 
Christa Schweitzer
pro  Beutelschneider, Wegelagerer, Subventionsnutzer vom Allerfeinsten.
Ist eine Pflichtmitgliedschaft unter folgendem Gesichtpunkt gerechtfertigt?
Ein Arbeitnehmer "kann", muss nicht, einer Arbeinehmervertretung beitreten, z.B. Gewerkschaft.
Ein Arbeitgeber "muss" einer Arbeitnehmervertretung beitreten.
Wie sieht das nach dem Gleichheitbehandlungsgesetz nach EU-Recht aus?
Ist der AG entmündigt, während der AN frei ist?

2007-03-22 17:37:44:
Wer kennt sich juristisch mit von Zwangsbeiträgen aus. Ich plane jährlich einen Einspruch zu schreiben, der soll verhindern, dass eine nachträgliche Änderung auch zur Rückzahlung der Beiträge führt. Es hat ähnliche Fälle bei der Steuerbehörde gegeben, wo nach EU-Recht anders entschieden wurde. Nach meinem Kenntnisstand konnten nur die ihr Recht gelten machen, die eine Widerspruch erhoben haben. Wäre super, wenn sich ein Jurist hier einmal zu äußern könnte. Außerdem wäre es doch nett, wenn die "Sesselpuper" von der IHK entlich etwas für Ihr Geld machen würden; auch wenn es nur das Abstempeln und die Archivierung der Widerspruchsschreiben / Protestschreiben ist.

 
01.08.2007 11:28:09 
pro  Im EU-Vergleich sind deutsche Kleinunternehmen wieder benachteiligt ! So muss z.B. eine 1-Mann-GmbH als Zwansgmitglied der IHK sein ! Wozu das ! Wer braucht die IHK ? Der IHK sollte nach marktkonformen Gegebenheiten arbeiten und man wird sehen, ob sie überlebt. Die Kleinunternehmen müssen das ja auch !

 
20.02.2007 15:13:02 
Martin Reimer(Nichtwähler)
pro  Nach meinen Erfahrungen mit der IHK Berlin hat sich der Eindruck das die IHK lediglich eigene, rein wirtschaftlice, Interessen verfolgt erhärtet.

 
15.02.2007 17:00:59 
roland böttner(CDU)
pro  die IHK gehört schnellstmöglich abgeschafft kein Mensch braucht sie nur die brauchen uns zum abzocken!
Deshalb auch diese Zwangsmitgliedschaft denn wenn etwas keinen Nutzen hat tritt ja auch kein Mensch freiwillig ein.Da natürlich in die versch. Kammern auch Politiker involviert sind und lukrative Ruhepöstchen haben ist eine Abschaffung per Gesetz sehr langwierig.

 
13.02.2007 13:36:23 
Christian Bundt(Wechselwähler)
pro  Ich bin seit Jahren Unternehmer. Ich habe die IHKn nie gebraucht, um meine Geschäfte zu organisieren und fühle mich auch keineswegs durch die IHKn sinnvoll vertreten oder durch deren angeblicher Gestaltung der wirtschaftlichen Bedingungen unterstützt. Ich habe mehr den Eindruck, das die IHKn Zweckgemeinschaften sind, um irgendwelchen Verwaltungsfachangestellten das Einkommen zu sichern. Wäre es nicht so, wären eine Zwangsmitgliedschaft für Unternehmer nicht notwendig. Zwang muß immer dann ausgeübt werden, wenn sinnvolle Argumente fehlen!

 
27.01.2007 22:12:56 
Sabrina Gröhler(Wechselwähler)
pro  Abzocke, mehr ist dazu nicht zu sagen

 
16.01.2007 08:46:48 
Bernd Schmieder(Wechselwähler)
contra  ist n alter Zopf, gehört abgescnitten. Die Kontrolle der Firmen und ihr Schutz und der Schutz der Mitarbeiter (!) muss aber gewährleistet sein, nicht jedoch ihre Beeinflussung. Also Umbau statt Abschaffung

2007-07-29 16:20:37 von Gunnar Schurich(FDP):
Lieber Herr Schmieder

Die IHK hat keine Kontrollfunktionen gegenüber Unternehmen. Sie übt keine hoheitlichen Tätigkeiten aus. Qua Gesetz können ihr jedoch bestimmte Aufgaben übertragen werden. So schreibt das Berufsbildungsgesetz die Benennung eines Ausbildungsberaters in den Kammern vor. Aber schauen Sie mal genau auf den Namen. Ausbildungsberater, und nicht Kontrolleur.
Die Einhaltungen von Schutzbestimmungen, zum Beispiel in Arbeitsschutz, obliegen zum Beispiel der Gewerbeaufsicht.

 
05.02.2007 16:40:23 
contra  Von meinen Kunden bekomme ich nur gegen entsprechende Leistung Geld! Muss ich nun auch noch für die Schmarotzer von der IHK arbeiten? Reicht es nicht, dass die Gemeinde Gewerbesteuer zu Unrecht kassiert?

2006-11-25 13:12:39:
Vom Text her müssten Sie "pro" sein.

Oder sind Sie auch bei der WASG? :-)

 
06.11.2006 21:24:44 
alex jobst
pro  gesetzliche Pflichtvertretung für Unternehmer ? Hmm !

 
28.02.2007 20:10:05 
Wolfgang Ihde(Wechselwähler)
pro  http://www.ihdekerzen.de/html/kammerjaeger.html

 
20.10.2006 12:56:22 
Günter Haberland
contra  Ich halte eine Abschaffung der Pflichtmitgliedschaft und damit der Kammern für völlig falsch und kontraproduktiv, wenn man es ernst meint mit der Übernahme von mehr Selbstverantwortung durch einzelne Bürger und gesellschaftliche Gruppen.

Die IHKen übernehmen im Bereich der Berufsausbildung eine Funktion, die sonst nur der Staat ausüben könnte. Durch die Pflichtmitgliedschaft beteiligen sich alle Unternehmen an der Finanzierung dieser Aufgabe, was bei freiwilliger Mitgliedschaft nicht möglich wäre. Dabei ist die berufliche Bildung eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die nach meiner Meinung nicht allein auf die Ausbildungsbetriebe abgewälzt werden darf.

Darüber hinaus sind die IHK'en die einzige wirksame Vertretung des Mittelstandes gegenüber der Politik. Infolge der Pflichtmitgliedschaft haben Großunternehmen nicht die Möglichkeit, einseitig ihre Interessen durchzusetzen - anders als in Verbänden wie beispielsweise dem BDI.

Will man gesellschaftliche Mitverantwortung als Gegenpol zu staatlichen Allmachtsphantasien, dann muß es auch Organisationen geben, die diese Verantwortung wahrnehmen. Dabei ist eine Pflichtmitgliedschaft unerläßlich, um die finanzielle Abhängigkeit von einigen wenigen zu vermeiden, die sonst nämlich zwangsläufig in jeder Organisation "das Sagen" haben.

2007-07-30 22:08:42 von Gunnar Schurich(FDP):


2006-12-06 17:20:15 von Rainer Imhof(Wechselwähler):
Hallo Herr Haberland,
Ihre Ausführungen zum Kammerzwang sind identisch mit der hinreichend bekannten IHK-Propaganda, die auch bei Wiederholung im Namen der WASG (!) nicht richtiger wird. Im Gegenteil, jeder politisch und wirtschaftlich informierte Mensch weiß, das die WASG von Wirtschaft ungefähr soviel versteht wie die IHKn. Beide Organisationen werden nicht von Unternehmertum oder wirtschaftlichem Sachverstand geprägt, sondern von linken Ideologen bzw. verschlafenen Bürokraten. Beide Spezies verstehen von Geld allenfalls soviel, dass sie es anderen wegnehmen wollen.
Nun zu Ihren Argumenten:
Die Berufsausbildung wird nicht von den IHKn sondern von den Betrieben geleistet. Das was die IHKn für sündhaft hohe Gebühren in diesem Bereich tun, ist herzlich wenig. Im wesentlichen ist es nur die organisatorische Vorbereitung der Lehrabschlussprüfung. Dies könnten die Berufs- und Gewerbeschulen mindestens genau so gut. Würden die bisher den IHKn zufließenden Registrierungs- und Prüfungsgebühren den berufsbildenden Schulen zukommen, wäre dies für die finanziell knapp ausgestatteten Schulen ein wirklicher Segen.

Die IHKn vertreten, anders als Sie behaupten, nicht den Mittelstand gegenüber der Politik, sondern die (Provinz-)Politik gegenüber dem Unternehmertum.

Staatliche Allmachtsphantasien zeigen sich auch daran, dass der Staat uns Gewerbetreibende in eine Kammerorganisation zwingt, die nur von den wenigsten für nützlich erachtet wird.

An der Erstellung von Gebietsentwicklungs-, Flächennutzungs- und Bebauungsplänen sowie an den verschiedenen Fachplanungen der staatlichen Fachämter werden die Kammern nur pro forma beteiligt. Die Beschlüsse werden von den demokratisch legitimierten Kommunalparlamenten gefasst. Mir ist kein Fall bekannt, wo eine IHK solche Entscheidungen wesentlich beeinflusst hätte. Ich kenne aber mehrere gravierende Fälle, wo IHKn völlig unsinnige und verlustreiche Prestigeobjekte der Politik gegen das Mehrheitsinteresse ihrer Mitglieder unterstützt haben.

Im übrigen wird es wenige Gewerbetreibende geben, die es nicht begrüßen würde, wenn staatliche Aufgaben aus der von Beamten gesteuerten Staatsverwaltung in die Selbstverantwortung der Unternehmen gegeben würde.
Was wir aber auf keinen Fall wollen, ist die Zwangsmitgliedschaft zur IHK. Die Zwangsmitgliedschaft ist ein bequemes Ruhekissen für die Kammerbürokratie, welches jedes Streben der Kammern nach Leistung und Wirtschaftlichkeit schon im Keim erstickt.



2006-10-31 09:30:39:


2006-10-30 10:32:39 von Günter Haberland:


2006-10-29 09:58:31:
Die Vermeidung der "Allmachtsphantasien" des Staates ist ein gerechtfertigter Wunsch. Aber gerade in diesem Fall der IHK stellen wir gerade fest, dass die IHK ein Sprössling gerade des Staates ist, dem wir Teilkompetenzen entziehen möchten. Ich gebe Ihnen natürlich recht - die Berufsbildung ist eine sehr wichtige Aufgabe - nur wird diese nicht von der IHK wahrgenommen - bestenfalls ansatzweise mit verwaltet. Im Übrigen tun die Unternehmer durch die betriebliche Ausbildung mehr als alle anderen Gesellschaftlichen Gruppen - abgesehen von den Eltern - für die Bildung. Dazu kommen unerträgliche Fehlinvestitionen dieser Organisation - siehe den Bau der IHK in Berlin. Die IHK behauptet, die Unternehmer zu vertreten. Dem widerspreche ich. Ich bin Unternehmer und habe nicht entschieden, mich von dieser unsäglichen Institution vertreten zu lassen. Wer vertreten will, sollte dazu berufen und nicht bestimmt werden. Ohne eine IHK wählen und erzeugen wir Unternehmer Vertretungsgremien, die unseren Auftrag erfüllen. Die IHK schickt mir nur regelmäßig neue Beitragsrechnungen und kostenpflichtige Einladungen zu allerhand Fortbildungen, derer ich nicht bedarf - diesen Eindruck spiegeln mir viele Unternehmerfreunde. Nein, die IHK ist eine Ausgeburt des Staates. Den Unternehmer vertritt sie nicht. Bitte überlegen Sie sich ihr Vortum doch noch einmal.

 
03.10.2006 15:51:18 
pro  Solange ich Mitglied sein MUSS, ohne auch je eine Leistung in Anspruch zu nehmen, für Seminare trotzdem sehr hohe Preise zahlen muss, sehe ich nicht ein, warum ich diesen Luxusapparat mitfinanzieren soll

 
17.09.2006 16:59:19 
A Mende(CSU)
pro  Parasitäre Organisation, die sich selbst überlebt hat.

 
10.09.2006 10:55:11 

pro  Manchmal glaube ich, dass zuständige Politiker bestochen werden ...

 
24.08.2006 21:47:33 
Melanie von Orlow
pro  Die IHK ist überholt, sinnlos und sinnentleert. Ein weiteres, sich selbst-erhaltenes System, eine ABM-Maßnahme deren einzige Existenzberechtigung lautet, daß wir ansonsten noch mehr Arbeitslose hätten.

 
23.08.2006 18:05:52 
Frank Amann
pro  Hierfür bedarf es keiner Argumente
mehr

 
22.08.2006 15:02:26 
Stefan Baier(Demokraten)
pro  Solche intransparenten Organisationen entstehen bei Monopolstellungen immer (Zwangs-IHK, Zwangs-BSR, Zwangs-Wasserwerke, etc).
Deshalb: Schluß mit allen stattlichen Monopolen und Einführung von Markt und Wettbewerb.

 
17.08.2006 15:13:20 
Carsten Pötter(FDP)
pro  Die IKS brauchen nur sich selbst; sonst niemand

 
16.08.2006 17:28:20 
Franck WALTER
pro  vollkommen sinnlose Tätigkeiten für (geschätzt) mehr als 90% der Unternehmen. "Leistung" ist nicht erkennbar. Sepzialwissen sollte gegen Gebühr abrufbar sein. Dass die IHK die "Ausbildungshoheit" besitzt ist auch ein Witz: weder qualifizierend, noch bildend.

 
16.08.2006 17:06:36 
Helmut Gobsch
pro  Die IHKen sind ein unnötiger Wasserkopf und gehören sofort abgeschafft. Vor allen Kleinunternehmer werden abgezockt !

 
04.09.2007 08:38:14 
Heinrich Vetter(SPD)
pro  IHK Augsburg droht Verweigerer mit Haftbefehl, so lautete die gestrige Überschrift über einem sehr interessanten Bericht in der Stuttgarter Zeitung (=3. September 2007, Seite 9 / Wirtschaft).
Finde ich wunderbar, wie hier ein bayrischer Unternehmer der IHK Augsburgs trotzt !!!
Dieser sehr interessante Bericht ist mit nachfolgendem Link zu finden = www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/1506783

Mit besten Grüßen
Heinrich Vetter / Meerbusch

 
10.09.2006 05:07:31 
pro  Zwangsmitgliedschaft und Kundenorientierung sind normalerweise nicht sinnvoll zu verbinden.

 
06.08.2006 22:23:12 
pro  Richtiger und Wichtiger Vorschlag,

Ich kenne z.B. auch das Thema, das die IHK EDV- oder sonstige Schulungen veranstaltet und externe private Schulungsunternehmen, die in Konkurrenz mit der IHK treten, müsssen IHK-Beiträge an die IHk bezahlen...

Echt ein Witz und schlechter Scherz...

 
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 Top 5 Noten
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Verbesserung des Vermieterschutzes durch Regelungen gegen Mietnomaden und kriminelle Mietschuldner (Mittlere Relevanz:4.41) 
Den Beamtenstatus für diverse Berufsgruppen abschaffen. (Mittlere Relevanz:4.25) 
Abschaffung der IHK Zwangsmitgliedschaft für Unternehmungen (Mittlere Relevanz:4.25) 
Neubearbeitung der Gesundheitsreform (Mittlere Relevanz:4.65) 

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