Übersicht
ProTestNoten
Politikkarte Blog
 
Sie sind hier: Zurück zur Übersicht > Protestnote Detailansicht

Die ProTestNote: Synchronisation der Landtagswahlen mit den Bundeswahlen

Die ProTestNote gibt Ihnen Auskunft über das Anliegen. Zum Votieren melden Sie sich bitte an.
Einladen Aktionen planen Stimmen anderer Mitglieder Tagebucheinträge
 ProTestNote 
Zusammenfassung Synchronisation der Landtagswahlen mit den Bundeswahlen
Motivation Es scheint so zu sein. Die Bundesregierung findet sich ein Jahr lang in die Regierungsinstrumente ein, im zweiten Jahr kann sie handeln, im dritten und vierten Jahr kommt es wieder zu massiven Störungen durch die Landtagswahlen, die natürlich das Handeln der Bundesregierung einschränkt. Auch die Große Koalition wird das erleben. Sobald die Landtagswahlen und die neue Bundestagswahl einsetzt, ist aller Handlung Ende.

Der Vorschlag, synchronisieren wir die Bundestagswahl mit der Landtagswahl und lassen die Regierung dann doch einmal handeln ohne permanente Störer zu setzen.
ProTestNote an: Bundesregierung, Bundestag, Bundesrat
Themenbezug Reform des Staates
Regionalbezug --- 
Startdatum 16.08.2006 20:47:30
Pro 96
Contra 49
Ihre Stimme kein Votum
Mittlere Relevanz 4,05 
Ihr Kommentar ---
Pressekontakt
erwünscht 
Sie geben zu dieser ProTestNote
keine Interviews. 

Zum Abstimmen registrieren Sie sich hier
Bevor Sie für diese oder andere ProTestNoten ihre Stimme abgeben, bitten wir Sie um ihre kostenfreie Anmeldung.

Dieses Portal lebt von seiner Seriösität. Bitte geben Sie daher Ihre Daten möglichst vollständig ein. Sie dienen ausschließlich unserer Verwaltung oder von Ihnen explizit freizugebenden Zwecken.

Alle Informationen, die Sie auf diesem Portal hinterlassen können auf Ihren Wunsch jeweils anonym oder mit Hinweis auf ihre Person publiziert werden.
Gewünschter Login-Name*
Ihr gewünschtes Passwort*
Bitte wiederholen Sie Ihr Passwort*
Wie dürfen wir Sie ansprechen?
Ihr Vorname*
Ihr Nachname*
Ihre EMail-Adresse*
EMail Wiederholung*
Telefon tagsüber
   
Die folgenden Daten (die Sie optional ausfüllen können) sind hilfreich, um statistisch Aussagen über regionale und parteiliche Tendenzen treffen zu können.
Ihr Wohnort Ihren Wohnort geben Sie bitte in der Politischen Karte nach der Anmeldung ein.
Partei - Falls Sie ihre Partei nicht in der Liste finden, geben Sie bitte den Parteinamen im Textfeld ein .
Bitte lesen und akzeptieren Sie die
Allgemeinen Geschäftbedingungen*
Nutzungsbedingungen

*) bitte unbedingt eintragen
Zur Umsetzung der ProTestNote werden die folgenden Vorschläge gestellt
Vorschläge  
Es wurden keine Einträge gefunden

Stimmen zur ProTestNote

(zur Übersicht)
  • Lesen Sie mehr über die Entscheidungen anderer Mitglieder. Sie können übrigens auch ihre Meinung zu der ProTestNote jederzeit wieder ändern
  • Sie können jeder Stimme einen Kommentare anbei fügen.
  • Nehmen Sie Kontakt auf. Sie können zu Kommentaren eine Meinung hinterlassen. www.ProTestNote.de informiert das Mitglied, das die Stimme abgegeben hat via Mail
  • Stimmen und Meinungen können anonym abgegeben oder mit ihrem Namen gekennzeichnet werden
 Das sagen andere Wähler zu dieser Protestnote      alle Kommentare als RSS
Empfangen am Votum Ihr Kommentar
17.08.2008 22:25:58 
Thomas Kleitz(Wechselwähler)
contra  Ich empfinde es nicht als Störung, wenn während einer Legislaturperiode eine Landtagswahl stattfindet. Im Gegenteil, es ist eher Motivation einmal wieder den Bürgern Zugeständnisse machen "zu müssen"!
Gerade hier können auch einmal "Denkzettel" verteilt werden, wenn man mit der Arbeit der aktuellen Regierung nicht zufrieden ist. Die letzte NRW-Wahl war ein bestes Beispiel dafür.

 
23.07.2007 20:22:37 
Gunnar Schurich(FDP)
contra  Demokratie darf nicht rationalisiert werden. Insoweit ist der Vorschlag ab zu lehnen. Wahlen sind ebenso wie der Wahlkampf kein "notwendiges Übel". Zerren wir doch den Mangel an Tätigkeit in die Öffentlichkeit. Fragen wir doch mal nach den Langzeit-Konzepten, statt uns mit Wahlversprechen für die nächste Legislaturperiode zufrieden zu geben. Auch die Wähler sollten den anstrengenderen Weg der Mittel- und Langfristigkeit gehen. Ich für meinen Teil mache das, besonders in den eigenen Reihen.

 
02.05.2007 14:28:36 
Hans-Ulrich Neumann(Unabhängige Kandidaten, Freie Wähler)
pro  Die Zusammenlegung von Wahlterminen ist vor allem auch eine Kostenfrage.

 
13.02.2007 15:08:06 
Christian Bundt(Wechselwähler)
pro  Ja, die ProTestNote spricht mein Bedürfnis aus. Dann können sich die Politiker endlich während der kompletten Legislaturperiode wieder auf ihre Ziele konzentrieren - wobei ich bezweifel, daß sie es überhaupt wollen ...

 
16.01.2007 07:14:08 
Bernd Schmieder(Wechselwähler)
pro  eigentlich sinnlos, hier zu schreiben. Selbst durch Nichtwahl kann man nicht einwirken...

 
10.01.2007 02:18:11 
Günther Pfeifer
pro  Damit unsere Herren Politiker mal das machen wofür sie bezahlt werden, nämlich das Volk zu vertreten anstelle von Wahlkampf

 
20.10.2006 15:15:55 
Günter Haberland
contra  Synchronisation der Landtagswahlen mit den Bundestagswahlen im Sinne von Gleichzeitigkeit halte ich für denkbar unglücklich, weil dann die bundespolitischen Themen alle landespolitischen überstrahlen. Den Permanentwahlkampf kann man auch vermeiden, wenn alle Landtagswahlen gleichzeitig stattfinden, aber getrennt von der Bundestagswahl.

 
14.09.2006 10:25:09 
Torsten Buller
pro  Ein wichtiger Vorschlag, um Deutschland wieder handlungsfähig zu machen! Da sich Bundespolitiker immer stärker auch in die Wahlkämpfe auf Landesebene "einbringen" und auch die Wähler immer weniger zwischen Landes- und Bundespolitik in Ihrer Stimmabgabe differenzieren, haben wir in Deutschland quasi ständig Wahlkampf. Und das mit der Konsequenz, dass wichtige Entscheidungen immer nur dann getroffen werden, wenn nicht irgendeine Wahl davon betroffen ist - weil man sonst ja Macht verlieren könne. Es geht nicht mehr um richtige Entscheidungen, sondern um Machterhalt. Daher ist die Bündelung der Wahlen ein wichtiger Schritt der Reformation unseres Staates.
Falls Koalitionen zerbrechen und zwischenzeitlich Neuwahlen notwendig sind, dann werden die Parlamente nur für die Restlaufzeit bis zum nächsten "Hauptwahlgang" gewählt. Oder man findet andere Möglichkeiten für eine Übergangsregierung.

 
11.09.2006 08:30:31 
Sascha Morr(Die Linke/PDS)
contra  Es ist schon gut so das die Bundestagswahlen zeitlich von den Landtagswahlen getrennt sind. Am besten unter der Voraussetzung das Bundes- und Landesaufgaben soweit als möglich klar getrennt sind und die Opposition im Bundestag die Mehrheit der Länderregierungen stellt. Allerdings ist besonders letzteres nicht machbar da die Bundesregierung ja von einer großen Koalition geprägt wird was meiner Meinung nach für alle auf Dauer nur Nachteile bringen kann.

2006-09-26 13:56:44 von Matthias Beck(Wechselwähler):
Bitte hier lesen.
http://www.spiegel.de/politik/debatte/0,1518,439283,00.html

Am besten wir fangen gleich an mit dem Steine werfen, Autos verbrennen und Politiker an die Wand stellen!

2006-09-13 07:39:43 von Sascha Morr(Die Linke/PDS):
Die zeitliche Trennung ist aus dem Grund vorteilhaft da wir in Deutschland außer über direkte Wahlen keine Möglichkeit haben relativ direkt auf die Politik Einfluß auszuüben (Auch wen es zwischen den beiden großen Parteien was das Profil angeht keinen wirklich großen Unterschied mehr gibt). Wen es eine zeitliche *Gleichschaltung* gibt erhält der Bürger keine Möglichkeit auf diesen Weg den Parteien zu zeigen was er von ihrer Politik hält. Klar ist das es zu einer weitgehenden Entflechtung der Kompetenzen von Bund und Ländern kommen muß, den diese fehlende Entflechtung hat schon mehr als nur einmal die größten Probleme gebracht. Was das Thema Rücksicht nehmen betrifft handelt es sich in meinen Augen um ein generelles Problem, daß man seitens der Politik unfähig ist dem einfachen Bürger die Ziele der eigenen Politik und die Notwendigkeit der angewandten Mittel zu vermitteln. Mag auch daran liegen das unser Staat in weiten Teilen absolut untransparent ist und jedes Jahr Unmengen von Geld aus dem Fenster wirft.

PS. Ich hoffe der Kommentar landet jetzt an der richtigen Stelle da ich das System hier irgendwie nicht so recht durchschaue.

2006-09-12 08:47:19:
Warumist die zeitliche Trennung vorteilhaft, welchen Zweck erfüllt das? Der logistische Aufwand ist doppelt. Während der Legislaturperiode der Bundesregierung wird die Arbeit der Bundesregierung permanent erschwert durch Landtagswahlen - auf deren Rücksicht man natürlich nicht mehr handlungsfähig ist. Sicherlich kann ein starkes Intervenieren des Bürgers über Landes"protest"wahlen nicht mehr stattfinden. Dafür kann eine Regierung dann ihr Programm zumindest über einen bestimmten Zeitraum durchführen und den Erfolg (oder Misserfolg) vielleicht noch selber feststellen. Mutige Entscheidungen sind unter Beibehaltung des derzeitigen Systems aus meiner Sicht nicht zu erwarten, vor dem Hintergrund der immer schneller fortschreitenden Globalisierung ist das aber wohl nicht zu vermeiden (siehe auch den aktuellen Spiegel Titel).

 
04.09.2006 00:12:51 
Matthias Beck(Wechselwähler)
pro  Das würde das Land weit nach vorne bringen. Eine Wahljahr mit fast allen Wahlen, wäre auch eine Alternative. Außerdem Bund und Länder nur alle 5 Jahre wählen lassen. Das reicht dicke!!!

 
08.11.2007 19:50:44 
Stefan Baier(Demokraten)
pro  Diese Entflechtung wäre nicht nötig, wenn die Kompetenzen der Bundesregierung und der Landesregierungen entflochten wären. Es ist oft so, daß Wähler in einer Landtagswahl der Bundesregierung einen Denkzettel geben.
Deshalb: Entflechtung von Kompetenzen ist zusätzlich dringend geboten.

2006-09-14 10:07:18 von Torsten Buller:
Aber gerade dieser "Denkzettel" ist ja gerade das unsinnige. Dann werden ja in den Ländern gerade keine Länderinteressen mehr vertreten (und vom Volk gewählt), sondern es wird lediglich auf Bundestrends geschaut. Dann sollten wir die Länderparlamente auflösen und per Nachwahlen auf Bundesebene dort Einfluss nehmen können (wie auch immer so etwas aussieht).
Nein, meiner Meinung nach ist es insbesondere wichtig, dass in den Bundesländern wie lokalen Politik gemacht wird und nicht die Vorgaben der Bundesgremien der einzelnen Parteien Vorrang haben.

2006-08-22 15:23:26:
Die Entflechtung wäre eine dankbare Lösung. Leider erscheint sie weit entfernt, eine politische Umsetzung zu finden. Wäre eine Synchronisation der Urnengänge nicht bis dahin die praktikable Lösung?

 
21.08.2006 13:34:36 

pro  Wenn die Wahlen gleichzeitig währen, könnten die Politiker sich den Rest der Mandatszeit auf ihre Politik konzentrieren, statt sich um Imagepflege (für sich und Anderer) zu kümmern.

 
Anmeldung
Login
Passwort
automatisch einloggen
Passwort
vergessen?
Mitglied werden
Nutzungsbedingungen
Impressum

Zeichnen Sie mit uns die Politische Karte
Lassen Sie uns wissen, WO WER politische Entscheidungen trifft. Dazu zeichnen wir die Politische Karte.
Erweitern Sie die Karte selbst.

 Top 5 Noten
Abschaffung der GEZ (Mittlere Relevanz:4.09) 
Verbesserung des Vermieterschutzes durch Regelungen gegen Mietnomaden und kriminelle Mietschuldner (Mittlere Relevanz:4.41) 
Den Beamtenstatus für diverse Berufsgruppen abschaffen. (Mittlere Relevanz:4.25) 
Abschaffung der IHK Zwangsmitgliedschaft für Unternehmungen (Mittlere Relevanz:4.25) 
Neubearbeitung der Gesundheitsreform (Mittlere Relevanz:4.65) 

RSS-Feeds
Alle Inhalte stets im Griff mit RSS-Feeds

Auf diesen Internetseiten finden Sie Partner zur Formulierung von ProTestNoten.
www.politikforum.de