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Die ProTestNote: Abschaffung der GEZ

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 ProTestNote 
Zusammenfassung Abschaffung der GEZ
Motivation Die GEZ ist ein sich selbsterhaltendes System. Sie zieht Geld ein mit dem aufwendige Internetplattformen erstellt werden zu deren Betrieb noch mehr Geld benötigt wird. Abgemeldete Personen werden mit Briefen auf Kosten der anderen Zahler traktiert. Und das um angeblich "unabhängige" Fernsehprogramme zu erstellen - was durch die kürzlichen Skandale um Schleichwerbung in SitComs widerlegt wird. Jetzt soll sogar jeder zahlen dessen überfrachtetes Handy UMTS nutzen kann oder das WAP-tauglich ist. Und jeder, der einen "internettauglichen" Computer besitzt außer er hat schon einen Fernseher angemeldet. Das ist wie die Einführung eines "Zwangsfernsehens"! Unnötig wie überflüssig denn "unabhängig" ist hier schon lange kein Sender mehr!
ProTestNote an: Bundesregierung/Bundesländer
Themenbezug GEZ Gebühren
Regionalbezug --- 
Startdatum 04.12.2006 18:57:14
Pro 186
Contra 17
Ihre Stimme kein Votum
Mittlere Relevanz 4,41 
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Alternative ProTestNoten Pro Contra
Abschaffung der GEZ  430  57 
Bürgerabgabe für unabhängigen Journalismus statt Abschaffung der GEZ  25  25 
Abschaffung GEZ - Steuerfinanzierung des öffentl.-rechtl. Rundfunks - Neugestaltung der Rundfunkaufsicht (Alternative 4)  34 

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Vorschläge  
GEZ muss wie ein mittelständisches Unternehmen arbeiten. Sind die Kosten zu hoch, muss der Kostenaufwand wie im kleinsten Mittelstand geprüft, kalkuliert und geschmälert werden. Anfallende Mehrkosten dürfen nicht einfach auf die Teilnehmer umgelegt werden. Eine Umstrukturierung bei der GEZ ist unumgänglich. Die Geschäftszahlen der GEZ (im Internet einzusehen)sprechen gegen das GEZ Monopol. Der Wasserkopf muss weg und die staatliche Sicherheit für diese Existenz muss abgeschafft werden. Privatisierung wäre ein Vorschlag. Änderung im Grundgesetz nicht ausgeschlossen, hier sind unsere Politiker gefordert. 
Ein Hotelbetrieb sollte eine Pauschale für die im Zimmer stehenden Geräte bekommen und nicht für jedes einzelne Gerät voll das ganze Jahr zahlen. Zum grössten Teil unterliegt der Beherbergungsbetrieb dem Saisongeschäft und die Zimmer sind nicht voll ausgelastet. Hier sollte in jedem Fall nach der Jahresauslastung des Betriebes abgerechnet werden. 
Mittlerweile suchen sich die Mitarbeiter aus allen Quellen (z.B. Gastgeberverzeichniss oder Internet)eventuelle neue Teilnehmer heraus. Hier wird nicht vorher geprüft, ob es sich um den tatsächlichen Teilnehmer, der schon angemeldet ist, handelt. Weiterhin wird gerne ein Teilnehmer mit gering abgeänderter Adresse zur Neuanmeldung unter Androhung von Ordnungsgeld erneut aufgefordert, sich anzumelden. Das muss untersagt werden und die "Drückerkolonen" der GEZ müssen ebenfalls verboten werden.  
Die Einwohnermeldezentralen arbeiten offensichtlich mit der GEZ zusammen. Der Datenschutz des Einzelnen wird verletzt. Das muss untersagt werden. 
Bei Studenten, Schüler, Rentner, Leute mit geringerem Einkommen etc. sind befreit, aber erst ab dem Datum der Antragsstellung bei der GEZ. Wer es nicht weiss, muss die Monate vor Antragsstellung zahlen. Die Einkommenssituation ist aber vor der Antragstellung nicht anders. Der Teilnehmer muss es nur wissen. Nicht jeder Rentner oder Schüler z.B. mit der ersten Wohnung weiss daß, aber muss trotzdem bis zur Antragstellung zahlen. Das ist meines Erachtens falsch, denn die Einkommenssituation ist ja nach wie vor schlecht. Die GEZ berät nicht, sie kassiert.  
Eine Pedition beim Bundestag mit allen GEZ Gegnern kann Erfolg versprechen. 

Stimmen zur ProTestNote

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Empfangen am Votum Ihr Kommentar
21.11.2007 14:27:17 
Udo Peter(Die Linke/PDS)
pro  Die ÖR Sender kommen ihrem Auftrag für Bildung und umfassende unabhängige Information nicht nach. Wozu müssen ARD und ZDF für 180 Millionen jährlich Fußballrechte einkaufen? Warum für 120 Millionen pro Jahr Boxkämpfe? Sportübertragungen sind VOLKSVERDUMMUNG und ablenkung vom politisch/gesellschaftlichen Problemen. s. a. : http://www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26644/1.html

2007-11-24 18:48:01 von Helmut Krause:
Das sehe ich auch so.

 
25.05.2007 10:53:41 
Stefan Baier(Demokraten)
pro  Da die ARD Sportveranstaltungen wie die Tour de France ausstrahlt und dafür an den Veranstalter bezahlt, finanziert der deutsche Fernsehzuschauer das Doping für Sportler

2007-05-26 10:15:14 von Manfred Auer:
Sendungen wie "Panorama" oder "Monitor" wurden zeitlich gekürzt und auf schlechtere Sendeplätze verschoben. In den zum Teil debilen Showsendungen sitzen die gleichen üblichen Verdächtigen, welche auch bei den Privaten unterwegs sind. Sehr auffallend ist die Präsenz von Herrn Lafer (dem Koch) beim SWR. Der ist nicht nur wöchentlich, sondern fast täglich im Programm zu sehen und macht damit gute Honorarumsätze. Überhaupt sind seit Jahrzehnten immer die gleichen Gesichter auf der Mattscheibe zu sehen. Solange bis sie nicht mehr laufen können und dann schon vor die Kamera getragen werden. Das hat mit dem öffentlich-rechtlichen Programmauftrag bereits seit den achtziger Jahren nichts mehr zu tun. Das ist subventioniertes Privatfernsehen. Wenn die politische Bildung in Deutschland vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen abhängig wäre, dann gute Nacht!

 
23.03.2007 20:11:55 
Andreas Kauffmann(Wechselwähler)
contra  Wie schon beim vorigen Entscheid bin ich nicht für eine Abschaffung, sondern für eine Umstrukturierung. Information, Wissen, Schulung sollte der Schwerpunkt aller ÖR-Programme sein. Damit sind die Gebühren auf ein Bruchteil geschrumpft. Ein Pauschalbetrag für Unternehmen und Gewerbebetriebe, welche ebenso nur ein Bruchteil des jetzigen Betrages sein darf wäre genauso sinnvoll, um den Papierkram auf ein Minimum zu reduzieren. Ansonsten gilt für mich, wenn ich zu etwas gezwungen werde, möchte ich mitentscheiden. Wenn jemand eine Partei kennt, welche meine genannten Umstrukturierungen unterstützt, so meldet sie mir. Meine Stimme ist dann sicher.

 
15.03.2007 09:20:57 
Matthias Wegner(Bündnis 90/Die Grünen)
contra  Genau Herr Eilenberger

 
05.03.2007 15:02:51 
T. E.
contra  Ich bin dankbar ob der vielfältigen Programme in den Dritten, auch wenn ich mich sicherlich ärgere, mit den GEZ-Gebühren Karnevalsübertragungen oder Volksmusikfeste zu finanzieren.
Eine Sendung "Monitor" oder "Panorama" oder auch "Polylux" sowie viele andere rechtfertigen für mich persönlich die GEZ-Gebühren. Solche qualitätiv hochwertige Journalismussendungen findet auf in keinem privaten Sender.

2007-07-21 11:58:20 von Sebastian Hachs:
Ich Stimmen Ihnen Herrn Eilenberger für diese speziellen Sendungen vollkommen zu. Doch wird mit der GEZ auch ein völlig überflüssiger, vollkommen uneffizienter "Wasserkopf" der Verwaltung unterhalten, der dringend reformiert werden müsste!
Und wenn ich z.B. GEZ für meinen Internetanschluss zahle, dann will ich auch sicherstellen, dass kein "Nichtzahler" auf meine Kosten mitkonsumiert.
Dann sollen gefälligst die GEZ-subventionierten Internetseiten mit USER-Kennwörtern und Zugangsschlüssel gesichert werden, damit nicht jeder andere Internet-User z.B. per Webradio BR3 oder BR1 empfangen kann!!
Denn bisher zahlt (aus Internet-Sicht) ein kleiner Teil die Kosten für ein Programm, von dem alle kostenlos! profitieren können.

 
13.02.2007 15:39:03 
Christian Bundt(Wechselwähler)
pro  Eine hundertprozentige Zustimmung und keine weitere Kommentierung !!!

 
11.02.2007 18:20:57 
Helmut Krause
pro  Wenn die GEZ genug "Sand im Getriebe" hat, wird sie den Unsinn, "Fernsehgebühren auf Handys" zu verlangen, aufgeben!

http://gez-galerie.de/Dringende_Warnung_an_alle_GEZ-Beauftragten/gez-galerie/gez-galerie.html

http://gez.gebuehrenstop.de/archives/49-GEZ-Abmeldung.html#extended

 
16.01.2007 08:42:25 
Bernd Schmieder(Wechselwähler)
pro  weg damit ! der Staat finanziert damit Propaganda und wir dürfen es nicht beeinflussen.

 
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 Top 5 Noten
Abschaffung der GEZ (Mittlere Relevanz:4.09) 
Verbesserung des Vermieterschutzes durch Regelungen gegen Mietnomaden und kriminelle Mietschuldner (Mittlere Relevanz:4.41) 
Den Beamtenstatus für diverse Berufsgruppen abschaffen. (Mittlere Relevanz:4.25) 
Abschaffung der IHK Zwangsmitgliedschaft für Unternehmungen (Mittlere Relevanz:4.25) 
Neubearbeitung der Gesundheitsreform (Mittlere Relevanz:4.65) 

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