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Die ProTestNote: Abschaffung der Kohlesubventionen

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 ProTestNote 
Zusammenfassung Abschaffung der Kohlesubventionen
Motivation Wieder ein Beispiel dafür, wie verschwenderisch der hochverschuldete Staat mit Geld umgeht:

Legt man die Höhe der Kohlesubventionen auf die Anzahl der Kumpel um, ergibt sich, daß jeder Arbeitsplatz mit etwa 70.000,- EUR pro Jahr subventioniert wird!

Diese Zahl muß man erst mal verdauen: Das bedeutet, daß die Subventionen höher sind als das Durchschnittsgehalt eines Kumpels (ich nehme mir sofort eine Grubenlampe, sollte ich mich in diesem Punkt irren).

Es wäre also billiger, die Kumpel bei vollem Lohnausgleich nach Hause zu schicken! Jede Stunde, die sie noch arbeiten, kosten sie mehr als sie verdienen!

Dieses Faß hat schon seit Jahrzehnten keinen Boden mehr. Es ist Zeit, die Notbremse zu ziehen!
ProTestNote an: Bundesregierung
Themenbezug Steuern/Finanzen/Subventionen
Regionalbezug --- 
Startdatum 01.08.2006 13:51:40
Pro 163
Contra 31
Ihre Stimme kein Votum
Mittlere Relevanz 3,94 
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17.08.2008 22:03:08 
Thomas Kleitz(Wechselwähler)
pro  Ich bin zwar dafür, aber ob die Kumpel tatsächlich noch den gleichen Lohn erhalten, wenn es die Arbeitsplätze nicht mehr gibt, wage ich zu bezweifeln. Hier muss man aufpassen, dass nicht zusätzlich Armutsregionen geschaffen werden.

 
01.07.2007 00:27:44 
Holger Giesler(MUT - Mensch Tier Umwelt)
pro  der staat macht eh was er will.

 
22.03.2007 10:12:30 
Christa Schweitzer
pro  Alle Schächte umfunktionieren zu riesigen Erdwärmestationen. Dann wären die Subvention wenigstens sinnvoll angelegt.

 
13.02.2007 14:13:26 
Christian Bundt(Wechselwähler)
pro  Auch wenn ich grundsätzlich gegen Subventionen bin: Diese Gelder sollte der Staat lieber in sinnvolle Projekte wie die Förderungen der Nutzung regenerativer Energien investieren. Wenn schon Subventionen, dann sinnvolle und zukunftsorientierte Subventionen!

 
16.01.2007 06:57:50 
Bernd Schmieder(Wechselwähler)
pro  ich glaube einfach, daß wir in vielen Jahrzehnten die Kohle effektiver nutzen könnten. Daher vorher nicht verbrennen !

 
05.01.2007 18:09:51 
Jan-Martin Lichte
pro  JA JA JA

 
22.11.2006 07:50:18 
Oliver Plessner
pro  Es wäre vielleich nicht dagegen einzuwenden, nur noch einen kleinen Bruchteil der Zechen weiter zu betreiben, um dort neue Technologien zu entwickeln und die Auswirkungen des Kohlebergbaus auf die Natur (und was man gegen diese Auswirkungen machen kann) weiter zu erforschen.
Insgesamt aber sollte das dort buchstäblich "vergrabene" Geld lieber in die weitere Entwicklung und Förderung von regenerativen Energien investiert werden. Das sichert Deutschland einen guten Platz in diesem Zukunftsmarkt und schafft Arbeitsplätze.

 
15.11.2006 17:49:17 
Frank Wonsak(Wechselwähler)
pro  Hier wird eine höhere CO2-Belastung, die uns noch enorme Kosten verursachen wird staatlich subventioniert

 
17.09.2006 15:24:51 
Peter Leisner
pro  Da kann man mal sehen, was aus jahrzehntelangen Subventionen wird. Echt unglaublich.
Da werden nicht Arbeitsplätze unterstützt, sondern nur Lobby´s (Wähler) bedient.

 
27.08.2006 11:31:17 
Dirk Hüther(Nichtwähler)
pro  Ja! ein 10.000 Leute starker Rumpfbergbau zur Weiterentwicklung der Technik (auf dem Sektor sind wir weltweit führend) reciht völlig aus. Die übrig gebliebene Kohle stecken wir in zeitgemäße Energieformen.

 
22.08.2006 23:32:42 
Stefan Baier(Demokraten)
pro  Bin völlig Ihrer Meinung.

Das Problem wird sich trotzdem mit steigendem Ölpreis von selbst lösen.

 
20.08.2006 17:54:56 
Albrecht Groß
pro  Das viele Geld (60.000 Euro pro Jahr je Arbeitsplatz, wenn meine Infos stimmen), könnte man zukunftsweisend in Weiterbildung und neue Wirtschaftszweige stecken.

 
04.08.2006 11:49:27 
pro  man könnte genausogut das geld nehmen und es in innovative Technologien investieren. Macht aber kein Politiker, weil die lobby stark ist und die positiven Effekte sich erst in der nächsten Legislaturperiode auswirken würde, wo möglicherweise die Opposition an der Macht ist und die Lorbeeren einkassiert.
Man könnte die Kumpels genausogut an die Ostsee schicken und Sandburgen bauen lassen. Man würde den Toursimus in der Region ankurbeln und die Kumpels könnten sich nach jeder Flut, zu gesünderen Arbeitsbedingungen, jedes Mal neu kreativ entfalten.

 
04.08.2006 08:47:23 
pro  Einerseits Innovation fördern wollen und andererseits im 18.Jahrhundert verweilen...

 
04.08.2006 01:26:29 
pro  Die Subventinierung des Kohleabbaus ist absolut kontraproduktiv. Sie hat folgende negativen Aspekte:

- Wertvolle Mittel werden verschwendet.
- Eine nicht wettbewerbsfähige Industrie wird künstlich am Leben erhalten.
- Nicht wieder herstellbare Natur wird zerstört.
- Menschen werden aus ihrer Heimat vertrieben.
- Alternative Technologien werden durch die Förderung der Kohleförderung behindert.

Der einzige positive Aspekt den ich sehen kann ist das man ein paar Arbeitsplätze erhält. Doch dieser löst sich gleich wieder auf wen man sich anschaut wie viele Arbeitsplätze das wirklich sind und was sie den Staat kosten.

 
02.08.2006 13:35:55 
pro  Die Kohlesubventionen nützen niemandem außer den Betreibern und behindern andererseits den Aufbau innovativer Problemlösungen und die notwendigen Investitionen in die Zukunft, um unsere Wettbewerbsfähigkeit auf dem Weltmarkt bewahren und ausbauen zu können.

 
02.08.2006 13:20:19 
pro  Unbedingte Zustimmung, auch wenn unsere Rohstoffabhängigkeit vom Ausland damit noch größer wird. Alternativ könnte man auch den Kohlepreis auf die Höhe der real entstehenden Kosten anheben, um die Subventionen einzusparen und dennoch die Arbeitsplätze nicht direkt zu vernichten. Dann macht der Markt den Rest.

 
12.09.2006 13:27:47 
pro  Richtig, lassen wir es. Es tut mir leid um die Kohlejungs. Aber da stimmt irgendwas nicht, wenn der Arbeitsplatz eines Bergmanns soviel kostet wie eine Position im mittleren Management in der freien Wirtschaft.

 
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